Erfrischende Drinks kalt und warm

Diese Woche hatte ich keine Lust auf pures Wasser und habe folgende Rezepte genutzt, um mehr zu trinken.

Heisser Ingwer-Zitronen-Drink

Dieses Warm-Getränk wärmt nicht nur Magen und Immunsystem.

Zutaten

1 mittleres Stück Ingwer

1 dl Zitronensaft

Agavendicksaft

Zubereitung

Den Ingwer reiben und mit etwas Wasser in einem Topf aufkochen, etwas Agavendicksaft zugeben und unter Rühren etwas einköcheln lassen. Den Sud ziehen lassen (je länger, desto intensiver), bis er nicht mehr ganz so heiss ist und durch ein Sieb in einen Krug umfüllen (Achtung mit Glas! Dieses kann bei zu heissem Wasser zerspringen!). Mit Zitronensaft und Agavendicksaft nach Belieben abschmecken und den Krug mit heissem (nicht mehr kochendem) Wasser auffüllen.

Falls mehrere Aufgüsse gewünscht sind, den Ingwersud nicht durch ein Sieb, sondern direkt in den Krug geben, dafür dann das fertige Getränk durch ein Sieb in Tassen/Gläser giessen.

Zitronengras-Ingwer-Limetten-Drink

Eine erfrischende Alternative zu Hugo und Co.

Zutaten

ca. 30 g Ingwer (ein mittleres Stück)

6 Stangen Zitronengras

ca. 80 ml Agavendicksaft

8-10 Blätter Minze

1-2 Limetten/Zitronen ausgepresst oder Direktsaft

Sprudelwasser

Zubereitung

Zitronengras putzen und die äusseren Schichten gegebenenfalls vorsichtig einritzen, vom Rest lösen, so dass sie möglichst heil bleiben, aufrollen und als Strohhalmersatz verwenden.

Ingwer und Zitronengras entsaften. Wer wie ich keinen Entsafter hat: Ingwer reiben, Zitronengras kleinschneiden und mit etwas Wasser in einem Smoothiemaker/Mixer oder ähnlich gründlich zerkleinern, bis möglichst viel Saft entstanden ist. Das Ergebnis durch ein feines Sieb streichen und zusammen mit der Hälfte des Agavendicksafts noch einmal durchmixen.

Die Minze zusammen mit dem Zitronensaft mixen, ebenfalls durch ein Sieb streichen und das Ergebnis mit dem Rest Agavendicksaft noch einmal mixen. Jeweils nach Geschmack (die Mischung machts!) ca. 2 El jedes „Sirups“ in ein Glas füllen (je nach Grösse des Glases natürlich mehr), mit Sprudel auffüllen und durch den Zitronengrashalm trinken.

Prost

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Hefeblume in der Silikonform

Zutaten

1 Silikonbackform oder wahlweise einen Zopf oder ein Brot formen

(Der Grundteig eignet sich auch gut für Brötchen, Schnecken und ähnliches (z. B. Nutellalblume).)

ca. 500 g Mehl

1 Päckchen Hefe, Trockenhefe oder Hefegarant

200 ml Buttermilch

80 g Zucker oder Agavendicksaft (eher weniger)

Ca. 100 g Butter

1 Prise Salz

2 Eier

ev. 2 EL Milch zum Bestreichen

ev. Kürbiskerne

Herstellung

Zutaten zu einem Teig verarbeiten und gut kneten. An einem warmen Ort ca. 45-60 Minuten gehen lassen. In die gefettete und bemehlte und mit Kürbiskernen bestreute Form füllen und erneut gehen lassen. Im vorgeheizten Ofen bei 180°C ca. 30-40 Minuten backen.

Auch wenn sich das Resultat sehen lassen kann, bin ich nicht 100%-ig zufrieden. Der Teig ging beim ersten Gehenlassen extrem gut auf. Beim zweiten Mal Gehen in der Form kam er jedoch kaum mehr hoch, was, wie ich glaube, wohl an der Form liegt bzw. auch daran, dass ein festerer Teig für eine solche Form geeigneter ist. Das Experiment ist aber dennoch geglückt, der Teig hat die Form gut angenommen, so dass man dekoratives Brot erhält. Vielleicht backe ich die Blume das nächste Mal mit dem Hefeteig tatsächlich einmal „falsch herum“ und schaue, was passiert.


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Möhren-Muffins für Ostern

Ich hatte die ganze Woche über Lust zu backen, also habe ich es umgesetzt:

Zutaten

60 g Butter oder Pflanzenöl

1 Ei oder 1-2 EL Apfelmus

100 g Agavendicksaft

200 ml Buttermilch oder Pflanzenmilch

150 g geriebene Karotten

250 g Mehl

2 TL Backpulver

1 TL geriebene Orangenschale

50-100 g Haselnüsse

½ TL Zimt oder Gewürz

1 EL Licor 43 falls gewünscht

Glasur

Puderzucker

Zitronensaft

ev. Orangenschale und/oder gehackte Pistazien

Herstellung

Butter/Öl, Ei, Agavendicksaft, (ev. Licor) und Milch verrühren, die trockenen Zutaten mischen und zugeben, ebenfalls die Karotten. In Muffinförmchen oder in ein Muffinblech füllen und bei 180 °C Ober-/Unterhitze ca. 20-30 Minuten backen, etwas auskühlen lassen, mit der Glasur bestreichen und dekorieren.


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